Was heißt berufsunfähig?

Wer berufsunfähig ist und nicht mehr in seinem Job arbeiten kann, kennt das: Vom Staat gibt es meist kaum finanzielle Unterstützung. Selbstständige und Berufsstarter haben häufig gar keinen Anspruch darauf.

Obwohl jeder vierte Deutsche im Laufe seines Arbeitslebens berufsunfähig wird, sichert die Mehrzahl der Arbeitnehmer und Selbstständigen ihr Einkommen für den Fall der Berufsunfähigkeit nicht ab. Und bestehende Absicherungen sind oft unzureichend.

Meist beginnt es mit einer Arbeitsunfähigkeit… 

Krank ist jeder mal. Gehen wir zum Arzt, verschreibt er uns dann – wenn es Sinn macht – Medikamente oder empfiehlt eine andere Therapie. Wenn wir so krank sind, dass wir nicht arbeiten können, kann der Arzt uns krankschreiben. Auch um die Genesung zu beschleunigen. Dann ist man arbeitsunfähig. Um das Geld muss man sich meist keine Sorgen machen. Denn in Deutschland ist man als Arbeitnehmer abgesichert: „Lohnfortzahlung im Krankheitsfall“ nennt man das. Der Arbeitgeber zahlt den gleichen Lohn, als sei man ganz normal im Job. Dies macht er in der Regel sechs Wochen lang. Bei Selbstständigen und Freiberuflern ohne Absicherung entsteht jedoch auch hier sofort eine finanzielle Lücke.

Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung bietet Schutz

Meist ist nach ein paar Tagen oder Wochen wieder alles ok. Doch was passiert, wenn man immer noch nicht fit ist?


Wenn ein gesetzlich Versicherter z. B. keine Lohnfortzahlung mehr erhält, bekommt er in der Regel „Krankengeld“ von seiner Krankenkasse. Dies ist mehrfach gesetzlich begrenzt. So erhält man es bei der gleichen Erkrankung für maximal 78 Wochen innerhalb von drei Jahren. Die Höhe des Krankengelds beläuft sich auf 70 Prozent des regelmäßigen Lohns. Dabei darf es jedoch 90 Prozent des Nettoarbeitseinkommens nicht überschreiten! Und davon müssen dann noch Beiträge zur Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung bezahlt werden. Gesetzlich Versicherte können das Krankengeld der Krankenkasse durch eine private Krankentagegeldversicherung ergänzen. So sichern sie das gewohnte Einkommensniveau. Wer privat krankenvollversichert ist, erhält von seiner privaten Krankenversicherung ein Krankentagegeld. Die Dauer und Höhe richtet sich dabei nach dem jeweils versicherten Tarif.

Für jeden sinnvoll:
Die Berufsunfähig-
keitversicherung

Bevor Krankheit oder Körperverletzungen Sie dauerhaft hindern, Ihren bisherigen Beruf auszuüben, können Sie sich mit der ERGO Berufsunfähigkeitsversicherung vor finanziellen Folgen schützen. Profitieren Sie von zuverlässigen Leistungen ab einer 50%igen Berufsunfähigkeit.

Berufsunfähigkeit kann jeden treffen.

Bei Feststellung der Berufsunfähigkeit oder der Erwerbsunfähigkeit endet das Krankentagegeld bzw. das Krankengeld. Und das kann leider schneller gehen, als man es sich wünscht. Ob Unfall, Burn-out oder Rückenleiden – vieles kann dazu führen, dass ein Arbeitnehmer seinen Beruf aufgeben muss. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ist daher eine sehr wichtige Absicherung. Denn grundsätzlich sind nach dem 1.1.1961 Geborene in der gesetzlichen Rentenversicherung im Falle einer Berufsunfähigkeit nicht mehr versichert. Sie erhalten allenfalls eine geringe gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Sie greift bereits, wenn Sie nicht mehr in der Lage sind, Ihren zuletzt ausgeübten Beruf zu mindestens 50 Prozent auszuüben. Informieren Sie sich, ob Sie überhaupt oder ausreichend abgesichert sind. Sichern Sie sich Ihr Einkommen und damit den gewohnten Lebensstandard

Für einen nahtlosen Übergang:

Um eine mögliche Versorgungslücke zwischen dem Ende der Krankentagegeldzahlung und der ersten Berufsunfähigkeitsrente zu schließen, bieten ERGO und DKV eine aufeinander abgestimmte Prüfung. Ein großer Vorteil: In den meisten Fällen gelingt ein nahtloser Übergang der Zahlungen bei gemeinsamer Feststellung der Berufsunfähigkeit.

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