Zehn Beispiele, wie das Smartphone unser Leben verändert hat

Früher war alles besser, oder? Nicht unbedingt. Das Smartphone erleichtert uns heute in vielen Bereichen das Leben. Was wir jetzt simpel und schnell erledigen, war vor zehn Jahren noch wesentlich umständlicher. Und oftmals zeitintensiver.

Navigation und Routenplanung

1. Navigation

Früher haben wir auf Landkarten den Weg zum Ziel gesucht und aufgepasst, wann wir die Autobahn verlassen mussten. Heute brauchen wir dazu nicht einmal mehr ein Navigationsgerät. Eine App auf dem Smartphone reicht schon. Wir geben die Zieladresse ein und lassen uns navigieren. Sie leitet uns sogar an einem Stau vorbei – nur fahren müssen wir (noch) selbst.

 

Urlaubsgrüße

2. Urlaubsgrüße

Mit Postkarten können wir den Lieben zu Hause einen Urlaubsgruß schicken. In jedem Urlaubsort finden sich Shops, die diese Karten mit passenden Fotos verkaufen. Doch immer mehr Urlauber senden lieber eigene Fotos über Messenger-Apps oder soziale Netzwerke an die Daheimgebliebenen. Statt eines Fotos nehmen
wir auch mal ein Video auf.

 

Fotografie

3. Fotografie

Vor 20 Jahren haben wir uns ganz genau überlegt, was wir fotografierten. Auf einem klassischen Fotofilm war in der Regel nur Platz für maximal 36 Fotos. Jeder Schuss war gut überlegt. Und man musste warten, bis die Fotos entwickelt wurden. Heute fotografieren wir mit dem Smartphone so viel wir möchten. Selbst die Fotobearbeitung machen wir inzwischen unterwegs – bequem per App.

 

Arztbesuch

4. Arztbesuch

Wer Fragen zu einer Diagnose oder einem Befund hat, benötigte stets einen Termin beim Arzt. Mit etwas Pech dauerte das. Heute greifen wir auf die neuesten digitalen Entwicklungen im Gesundheitssektor zurück. Zum Beispiel auf die Digitale Sprechstunde der DKV. Ärzte beantworten Anliegen per Videoanruf. Und das rund um die Uhr, während wir – statt im Wartezimmer – bequem auf der Couch sitzen!

 

Digitale Sprechstunde – statt Wartezimmer

Die DKV bietet nicht nur leistungsstarke Absicherungen, sondern auch
digitale Service- und Beratungsangebote auf dem Weg zu mehr Lebensqualität. DKV-Versicherte können jetzt ihr Arztgespräch per App führen. Und das digitale Rezept und die Krankschreibung erhalten sie in Minuten auf ihr Handy.

Nachrichten lesen

5. Nachrichten

Auf dem Weg zur Arbeit im Bus noch schnell die neuesten Nachrichten lesen? Kein Problem! Denn wir konsumieren Nachrichten in der News-App auf unserem Smartphone – platzsparend und in Echtzeit. Mit der aufgeschlagenen Zeitung kamen wir uns dabei früher mit unseren ebenfalls lesenden Sitznachbarn in die Quere.

 

Ticketkauf

6. Tickets

„Die Fahrkarten, bitte!“ Früher mussten wir in unseren Taschen kramen und unsere Tickets zücken. Diese lästige Papierwirtschaft bei Flügen oder Bahnfahrten gehört der Vergangenheit an. Das Ticket ist auf unserem Smartphone gespeichert und wird mithilfe eines QR-Code ausgelesen.

 

Wetterbericht

7. Wetterbericht

Nehmen wir einen Regenschirm oder doch lieber die Sonnenbrille mit zur Arbeit? Die Antwort lieferte uns früher nur der Wetterbericht im Fernsehen, im Radio oder der Tageszeitung. Heute schauen wir nach dem Aufstehen kurz in die Wetter-App und wissen genau, ob und wann es regnen wird.

 

Geburtstage merken

8. Geburtstage

„Au weh, ich hab Evas Geburtstag vergessen!“ Obwohl wir uns die Geburtstage im Papierkalender notieren, vergessen wir sie trotzdem viel zu oft. Der Kalender unseres Smartphones erinnert uns, einmal eingegeben, jedes Jahr automatisch daran. Wenn wir wollen, sogar schon eine Woche vorher – damit noch Zeit für den Kauf eines Geschenks bleibt.

 

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Arztrechnungen weiterleiten

9. Arztrechnungen weiterleiten

Rechnungen bei der Krankenversicherung einzureichen, bedeutete haufenweise Papierkram. Wir kopierten die Arztrechnung, formulierten ein Anschreiben und sendeten beides per Post an die Versicherung. Mit der richtigen App geht das heute viel schneller. Zum Beispiel fotografieren Kunden der DKV die Rechnung einfach, laden sie in die App und das war’s. Künftig verwalten wir damit auch Arztbefunde, Impfpass oder den Medikationsplan bequem auf unserem Smartphone. Und das Beste: Wir entscheiden selbst, wer unsere Informationen einsehen kann.

 

Adressbuch

10. Adressbuch

Früher haben wir Name, Adresse, Telefonnummer in einem eigens dafür gekauften Adressbuch notiert. Das kleine Büchlein brauchen wir nicht mehr. Im Smartphone suchen wir nur nach dem Namen und tippen auf die eingespeicherte Rufnummer – schon können wir telefonieren.

 

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