Fahrradhelme – Tipps zum Kauf

Immer mehr Fahrradfahrer tragen Fahrradhelme. Auf was kommt es beim Kauf an? Wir haben die nützlichsten Tipps zum Helmkauf für Sie zusammengestellt.

Früher war es einfach uncool,

beim Radfahren einen Helm zu tragen. Doch mittlerweile gibt es viele stylishe Modelle, die man sich gerne aufsetzt! Und das Beste: Sie sehen nicht nur gut aus, sie schützen auch. Besonders wichtig ist dabei die Schutzfunktion für das Gehirn.

Ist der Helm mit Reflektoren ausgestattet, ist der Radfahrer zudem für andere im Dunkeln viel besser sichtbar. Mit dem passenden Überzug bietet er außerdem einen angenehmen Regenschutz.

Der neue ERGO Unfallschutz

Ein Unfall mit dem Fahrrad, Pedelec oder E-Bike kann schnell passieren. Fußgänger, die den Radweg kreuzen oder Autofahrer, die die Fahrertür plötzlich öffnen bilden häufig Gefahrenmomente. Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit und es kracht. Bleibt dann die Gesundheit länger oder sogar dauerhaft beeinträchtigt, braucht es eine starke Unterstützung, die Ihnen wieder auf die Beine hilft. Wie der ERGO Unfallschutz. Als leistungsstarke Basisabsicherung dient die Kapital- und Rentenversicherung bei Invalidität. Ausgezeichnete Unfall-Assistenzleistungen bieten praktische Hilfe und lassen sich mit weiteren Zusatzleistungen individuell kombinieren: Denn jeder hat ein eigenes Sicherheitsbedürfnis. Übrigens: Wählen Sie zur Basisabsicherung die beiden Unfall-Assistenzleistungen dazu, sichern Sie sich dadurch 15 Prozent Preisnachlass!

Worauf sollten Sie beim Kauf eines Fahrradhelms achten?

Die Schutzfunktion eines Helmes muss im Mittelpunkt stehen! Dies ist wichtiger als das Aussehen. Das bedeutet: Der Helm muss perfekt passen! Die anerkannten Prüf- und Normzeichen (GS für Geprüfte Sicherheit und CE für die Norm) zeigen, dass bestimmte Schutzstandards gewährleistet sind und der Helm diese auch in Tests beweisen konnte. Darauf müssen Sie achten:

• Der Helm sitzt ideal, wenn er sich auch mit geöffnetem Kinnriemen bei leichten Bewegungen nicht auf dem Kopf bewegt. Der Passriemen hilft, das Tragegefühl zu verbessern.
• Der Helm sollte nur an gepolsterten Stellen den Kopf berühren.
• Auch Fahrradhelme für Kinder müssen unbedingt passend gekauft werden – mit einem zu großen Modell, in das der Nachwuchs erst reinwachsen muss, riskiert man beim Sturz Kopfverletzungen durch Verrutschen.
• Lüftungsschlitze leiten Luft ins Innere – das ist vor allem im Sommer wichtig.

Fahrradhelme müssen richtig passen

Kein Helm fürs Leben

Egal wie gut der Lieblingshelm sitzt oder aussieht: Für immer hält dieser leider nicht. Nach jedem Sturz sollte man den Fahrradhelm austauschen, auch wenn dieser äußerlich keine Schäden aufweist. Die absorbierende Funktion des Dämpfungsmateriales kann dennoch verloren gegangen sein, sodass der Helm weitgehend wirkungslos ist.
Zudem leidet das Helmmaterial durch Feuchtigkeit und Sonneneinstrahlung. Deshalb gilt allgemein: Alle drei bis fünf Jahre sollte ein neuer Helm her.

Sie möchten persönlich informiert werden?

Dann wenden Sie sich an Ihren vertrauten Partner für Versicherungsfragen.
Sie haben noch keinen Ansprechpartner? Hier finden Sie sofort den richtigen Kontakt in Ihrer Nähe.
Unsere Experten sind gern für Sie da!

Zum Vermittler

Fahrradhelmtrends

Jede Saison gibt es neue Modelle. Neben großen, altbekannten Anbietern gibt es eine ganze Reihe neuer Produktideen, die Schutz und Innovationen bieten. Vom faltbaren Leichtbauhelm bis hin zur Halskrause mit integriertem Kopfschutz-Airbag lassen sich die Erfinder so einiges einfallen.

In Sachen Design sind momentan Retromodelle sehr im Trend, die an die goldene Ära der Rennfahrer erinnern. Und so mancher Biker sieht eher aus wie ein Skater. Denn die Helme sind nun ganz geschlossen.

Beratung in Ihrer Nähe
Vermittlersuche VERMITTLERSUCHE