Raus in die Natur: die beliebtesten Outdoor-Sportarten

Wandern durch den heimischen Wald, Paddeln auf dem nahe gelegenen See oder Rennradfahren entlang eines Flusses – Outdoor-Sportarten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit bei Jung und Alt. Welcher Freiluftsport ist derzeit besonders angesagt?

Sport draußen nach längerer Pause

Nach der kalten Jahreszeit lockt der Frühling uns wieder ins Freie. Wer längere Zeit keine Outdoor-Sportarten gemacht hat, sollte langsam einsteigen und die Trainingsintensität vorsichtig steigern, um eine Überanstrengung zu vermeiden. Denn der Körper muss sich erst wieder an die Belastung gewöhnen – sonst droht eine erhöhte Verletzungsgefahr.

Für den Start sollten Sie feste Tage einplanen, an denen Sie Outdoor-Sport betreiben, sonst rutscht es im Alltag durch. Bevor Sie sich auspowern, ist es sinnvoll, sich aufzuwärmen und alle Muskelgruppen zu aktivieren. Dehnübungen vor und nach dem Training sind wichtig, aber sie sollten kontrolliert durchgeführt werden: Federn Sie nicht beim Dehnen, gehen Sie immer nur bis zur Schmerzgrenze und bauen Sie langsam ein Spannungsgefühl in Muskeln, Bändern, Gelenken und Sehnen auf.

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Mit Wanderschuhen: ab ins Hoch- und Mittelgebirge

Lange Zeit galt Wandern als verstaubtes Hobby, das nur von alten Leuten gepflegt wurde. Doch seit einigen Jahren haben auch jüngere Menschen die Outdoor-Sportart für sich entdeckt. In Hoch- und Mittelgebirgen entstehen landauf und landab neue Wanderrouten, die neben dem Naturerlebnis häufig weitere Anreize bieten: Infotafeln mit Wissenswertem zur Umgebung, schöne Plätze zum Pausieren, Erlebniswege für alle Sinne … Auch Familien mit Kindern beginnen immer häufiger mit dem Wandern als neuem sportlichen Hobby.

Stehend auf Seen und Flüssen: Stand-up-Paddling

Paddeln im Kanu oder Kajak kennt jeder. Die neue Trendsportart auf dem Wasser ist Paddeln im Stehen. Beim sogenannten Stand-up-Paddling (kurz: SUP) steht der Sportler aufrecht auf einem schwimmfähigen Brett, ähnlich einem Surfbrett, und nutzt ein Stechpaddel zum Vorankommen. Stand-up-Paddling kann auf ruhigen Flüssen oder Seen, für Geübte aber auch im Meer betrieben werden. Stand-up-Paddling erfordert ein gutes Gleichgewichtsvermögen und ist schnell zu erlernen.

Alternative zum Klettersteig: Klettergärten

Viel Spaß und Spannung bietet der Besuch von Klettergärten. Je nach Schwierigkeitsgrad müssen die Besucher dort in großen Höhen Hindernisse überwinden und schärfen dabei ihren Gleichgewichtssinn. Für Kinder und Menschen mit Höhenangst gibt es Parcours, die näher am Boden sind. Körperbeherrschung wird dabei auf jeden Fall geschult. Besonders naturnah sind Klettergärten, die mitten im Wald liegen.

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Zum Surfen auf die Straße: Longboards

Skateboards kennen die meisten. Der große Bruder des beliebten Fortbewegungsmittels ist das Longboard. Es ist länger und hat eine etwas andere Form als ein Skateboard. Während Skater oft an Tricks auf ihrem Brett feilen, kommt es Longboardern vor allem auf Geschwindigkeit an. Das Fahren auf unebenem Untergrund ist leichter, und mit speziellen Downhill Longboards lassen sich Geschwindigkeiten bis zu 100 Stundenkilometern erreichen. Für Anfänger sind eher Cruising oder Carving Longboards geeignet.

Beliebteste Fortbewegung: Jogging

Eine der beliebtesten Outdoor-Sportarten ist das Joggen. Mehr als ein paar gute Joggingschuhe braucht es nicht, um loszulaufen. Oft können Sie direkt vor der Haustür starten. Jogger sind allein oder in der Gruppe unterwegs. Wer mit mehreren läuft, sollte auf die unterschiedlichen Fitnesslevel achten, damit niemand unter- oder überfordert ist. Für Menschen mit Knieproblemen ist Nordic Walking die bessere Alternative. Walken können Sie mit Stöcken oder ohne, aber das Walking mit Stöcken bietet ein intensiveres Ganzkörpertraining.

Gut für die Beinmuskulatur: Radfahren

Fahrradfahren ist ein beliebter Freiluftsport für Jung und Alt. Ob Mountainbike, Trekkingrad, Rennrad oder E-Bike – für jede Gelegenheit findet sich das passende Rad. Der Vorteil einer Radtour im Vergleich zum Wandern: Es sind längere Touren möglich, denn beim Radeln haben Sie einen größeren Radius als beim Laufen. Auch Mehrtagestouren mit Gepäck sind machbar. Radfahren ist besonders gut für die Beinmuskulatur.

Kein Spielfeld nötig: Badminton

Natürlich lässt sich Badminton auch in der Halle spielen – mehr Spaß macht es aber an der Freiluft. Zu zweit oder in der Gruppe können Sie sich auf jeder Wiese oder in einer ruhigen Straße auspowern. Das Schöne an Badminton: Es ist leicht zu lernen und Sie brauchen wenig Equipment. Ein Badminton-Schläger und ein paar Badminton-Bälle sind günstig zu bekommen.

Eine Outdoor-Sportart mit noch weniger Aufwand ist das Spiel mit einem Frisbee. Je mehr Platz Sie dafür haben, umso besser.

Outdoor-Sport auf dem Wasser: Kanu- oder Kajakfahren

Wohl dem, der in der Nähe einen geeigneten See oder Fluss hat, auf dem es sich paddeln lässt. Je nach Fitness können Sie mit dem Kanu oder dem Kajak längere oder kürzere Touren durch die Natur machen. Wer kein eigenes Boot hat, kann sich an vielen Stellen ein passendes Gefährt mieten – vom Einer- oder Zweier-Kajak bis zum Kanu für die ganze Familie. Paddeln ist ein ganzheitliches Training für die Muskulatur im Oberkörper.

Zum Dahingleiten: Inlineskating oder Nordic Cross Skating

Inlineskates sind individuell einsetzbar: In Parks, am Fluss oder auf ruhigen Straßen gibt es genügend Möglichkeiten, sich auf Inlineskates fortzubewegen. Die Outdoor-Sportart ist gut für die Bein- und Gesäßmuskulatur. Wer noch mehr Kalorienverbrennung wünscht, kann das etwas ausgefallenere Nordic Cross Skating ausprobieren. Dabei nutzen Sie zusätzlich Skilanglaufstöcke. Weil die Reifen von Nordic Cross Skates mit Luft befüllt sind, können sie auch auf Waldwegen eingesetzt werden.

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Wer zahlt bei einem Sportunfall?

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Denn was viele nicht wissen: Die gesetzliche Unfallversicherung leistet Versicherungsschutz nur bei Unfällen, die im Kindergarten, in der Schule, bei der Berufsausübung oder auf den Hin- und Rückwegen passieren. Bei Sportunfällen in der Freizeit hilft nur eine private Unfallversicherung. Damit sind Sie in allen Lagen abgesichert, denn die ERGO Unfallversicherung zahlt unabhängig davon, wo und zu welchem Zeitpunkt ein Unfall passiert ist. Mit dem ERGO Rundum-sorglos-Service sind Sie bestens versorgt. Ein Team von Experten sorgt mit den passenden Leistungen, z. B. mit Hilfe im Haushalt oder Physiotherapie, dafür, dass Sie schnell wieder fit werden.

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