Kopfschmerzen –
mögliche Ursachen

Viele Alltagsreize werden von uns wie selbstverständlich hingenommen. Doch gerade diese können Kopfschmerz oder Migräneattacken mitverursachen. Wer die Auslöser von Kopfschmerzen vermeiden möchte, der muss sie zuerst kennen. Wir nennen Ihnen mögliche Ursachen für Kopfschmerzen und geben Ihnen hilfreiche Tipps dagegen.

Kopfschmerz und Migräne haben viele Facetten. Die Lebensqualität der Betroffenen wird deutlich eingeschränkt. Bekannte Auslöser sind zum Beispiel plötzliche Wetteränderungen oder die Einnahme bestimmter Medikamente. Freilich auch Schlafmangel oder psychischer Stress.

Daneben gibt es auslösende Faktoren, die weniger offensichtlich sind. Denken Sie an starke Duftreize wie Parfüms. Desgleichen eine dauerhafte Beanspruchung der Kopfhaut. Wie beim straffen Zurückbinden von langen Haaren.

DKV-Gesundheitsprogramme

Haben auch Sie oft Kopfschmerzen oder Migräne? Die DKV, der Gesundheitsversicherer der ERGO, bietet ihren vollversicherten Kunden einen besonderen Service. Lernen Sie Ihre Erkrankung besser zu verstehen und Ihre Lebensqualität zu verbessern.


Durchgeführt als telefonische Beratung durch unseren Partner almeda, bietet die DKV auch noch weitere Programme zu Depressionen, Herz-Kreislauf- und vielen weiteren Erkrankungen.

Kopfschmerzen durch Schokolade

Kopfschmerzen durch Schokolade

Eine Schmerzattacke kann außerdem durch Nahrungsmittel ausgelöst werden. Dies beschreibt die internationale Klassifikation von Kopfschmerzerkrankungen. Die Liste umfasst unter anderem Aspartam (Süßstoff E951), Koffein, Wein und andere alkoholische Getränke. Ebenso wie Schokolade, diverse Früchte, Nüsse und gepökeltes (nitratreiches) Fleisch.

Das Anlegen eines Diättagebuchs hilft Ihnen dabei, potenzielle Auslöser zu identifizieren. So können Sie gezielt auf die entsprechenden Lebensmittel verzichten.

Die Antibabypille kann bei Frauen Migräne auslösen

Hormonelle Schwankungen zählen zu den typischen Auslösern einer Migräne. Ein potenzieller Faktor für die Entstehung von Kopfschmerzen ist die Einnahme hormonhaltiger Medikamente. Hierzu zählt auch die Antibabypille. Wenn Sie seit der Einnahme der „Pille“ an wiederkehrenden Kopfschmerzen leiden, informieren Sie sich bei Ihrem Frauenarzt über alternative Verhütungsmethoden.

Kopfschmerzen durch Kopfschmerzmedikamente

Kopfschmerzen durch Kopfschmerzmedikamente

Die Einnahme schmerzlindernder Medikamente kann sinnvoll sein, um seltene Schmerzepisoden zu behandeln. So beugen Sie der Entwicklung eines sogenannten „Schmerzgedächtnisses“ vor. Gleichwohl können Medikamente bei zu häufiger Einnahme Kopfschmerzen verursachen. Daher informieren Sie sich bei Ihrem Arzt über die empfohlene Dosierung. Wenn Sie häufig an Kopfschmerz leiden, sollten Sie mit Ihrem Arzt über mögliche Vorbeugestrategien sprechen.

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Zum Vermittler

Führen Sie ein Schmerztagebuch

In diesem können Sie den Zeitpunkt, die Dauer und die Intensität Ihrer Kopfschmerzen dokumentieren. Sie erhalten einen besseren Überblick über die eingenommenen Medikamente. Dies erleichtert die Kommunikation mit Ihrem Arzt.

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