Was hab ich? Befunde übersetzen

Was hab ich? Um medizinische Begriffe aus Diagnosen und Therapieempfehlungen zu übersetzen, stöbern viele Patienten im Internet. Doch kann man sich wirklich auf die Informationen im Netz verlassen?

Was hab ich? Rätselhafte Medizinersprache

Beim Hausarzt ist es meist noch einfach: Während oder nach der Untersuchung erklärt er das Ergebnis und ob und was getan werden muss. Anders beim Facharzt oder nach einer stationären Behandlung. Der Patient bekommt einen schriftlichen Befund, gespickt mit Fachausdrücken. „Distale Radiusfraktur“ zum Beispiel klingt nach einer ausgefallenen Verletzung. Tatsächlich lautet so die Diagnose bei einem Viertel aller Knochenbrüche: Ein Bruch der Speiche nahe dem Handgelenk.
Und dies ist nur ein Beispiel für viele. Es gibt rund 100.000 medizinische Begriffe, überwiegend aus dem Lateinischen oder Altgriechischen. Von Arzt zu Arzt ist das sinnvoll. In ihrer Fachsprache verständigen sich Mediziner eindeutig und strukturiert. Aber was macht der Laie? Die eigene Erkrankung verstehen und dann Behandlungsoptionen abwägen – das sind doch mehr als berechtigte Anliegen.

Befundübersetzung „Was hab’ ich?“

Patienten vergessen bis zu 80 % der Informationen, sobald sie das Behandlungszimmer verlassen haben. Vom Arzt ausgehändigte Befunde mit vielen Fachbegriffen lassen die Fragezeichen oft noch größer werden. Die Befundübersetzung von „Was hab’ ich?“ hilft hier.
„Was hab’ ich?“ können Kunden nutzen, die eine Krankheitskostenvollversicherung bei der DKV, dem Gesundheitsversicherer der ERGO, abgeschlossen haben. Ausgenommen sind nur der Basistarif, der Standardtarif und der Notlagentarif. Versicherte mit den Ergänzungstarifen BMG und KAMP können den Übersetzungsdienst auch in Anspruch nehmen.
Der besondere Service: ein Dolmetscher für den Arztbefund. Wort für Wort wird der Befund in deutschen Klartext übersetzt – in der Regel innerhalb von zwei Werktagen (montags bis freitags). „Was hab’ ich“ gibt dabei keine Empfehlungen zu weiteren Therapiemöglichkeiten, geeigneten Ärzten und Medikamenten – dies ist und bleibt Aufgabe des behandelnden Arztes.

Befunde richtig übersetzen

Befunde übersetzen – Risiko Internet

Kein Wunder also, dass Gesundheitsinformationen aus dem Internet Hochkonjunktur haben. Die meisten User lesen dabei die Treffer auf der ersten Ergebnisseite. Doch ein hohes Google-Ranking bürgt nicht für Qualität. Problematisch sind Nutzereinträge in Foren und Blogs, die nicht redaktionell betreut werden. Bei der Befundübersetzung von „Was hab’ ich“ ist man dagegen auf der sicheren Seite: Die Übersetzungen sind medizinisch qualitätsgesichert.

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