Unverpackt-Läden in Deutschland

Wir produzieren Müll. Jeden Tag und in rauen Mengen. Das fängt schon im Supermarkt an und wäre doch so einfach zu vermeiden. Unverpackt-Läden zeigen, wie es geht. In unserer Bildergalerie stellen wir Ihnen einige davon vor.

Alles ist verpackt, gerne auch gleich mehrfach. Das führt zu wachsenden Müllbergen, von denen sich nur kleine Teile vollständig recyceln lassen.
Schaut man sich all den Müll an, den man im Laufe eines Tages ansammelt, ist es unübersehbar: Eigentlich könnte das viel weniger sein. Effizientere Verpackungen sind eigentlich kein Problem. Und in vielen Bereichen könnte man Gefäße nutzen. Denken Sie nur einmal an die gute alte Brotdose. Sie lässt sich beliebig auf andere Anwendungsgebiete übertragen – und genau das tun die Unverpackt-Läden mittlerweile erfolgreich.

Unverpackt-Läden – Einkaufen wie früher

Man kennt das aus fernen Ländern. Oder auch aus Omas Erzählungen: Die Ware im Geschäft oder auf dem Markt wurde ganz „nackt“ angeboten, ohne Verpackung. Wer einkauft, muss die nötigen Taschen und Gefäße mitbringen, um die Waren nach Hause zu schaffen.

Dieses einfache Konzept verbinden nun einige moderne Supermärkte mit dem neuen Bewusstsein für Nachhaltigkeit. Es entstehen Einkaufsläden, wo es möglichst wenige Verpackungen gibt, sogenannte Unverpackt-Läden. Der Kunde kann seinen Beitrag zum Verringern der Müllberge leisten, in dem er schlicht und einfach mitdenkt.

Beratung in Ihrer Nähe
Vermittlersuche VERMITTLERSUCHE