Kennen Sie sich mit Cyber-Gefahren aus?

23 Millionen Deutsche wurden 2017 Opfer von Cyber-Kriminalität, also von Betrugs- und Sabotageversuchen im Internet. Wissen Sie, welche Cyber-Gefahren lauern und wie Sie sich schützen? Unser Quiz zeigt es Ihnen …

Kennen Sie sich mit Cyber-Gefahren aus?

Welche Antwort ist richtig? Klicken Sie sich durch unser Quiz zum Thema Cyber-Gefahren!

1. Wie ist die durchschnittliche tägliche Nutzungsdauer des Internets pro Person in Deutschland?

Tatsächlich verbringen die Deutschen im Schnitt fast 200 Minuten täglich im Netz. Dies ergab die Onlinestudie von ARD und ZDF aus dem Jahr 2018.

2. Wie viele Internetnutzer ändern regelmäßig ihre Passwörter?

Der ERGO Risiko Report 2018 bringt es an den Tag: Zwei Drittel der Nutzer versäumen es, in gewissen Abständen ihre Zugangsdaten zu ändern.

3. Was sollte ein Passwort aufweisen, um möglichst sicher zu sein?

Wichtig ist ein Mix aus unterschiedlichen Zeichen.

4. Was bedeutet das Wort „Phishing“?

Meist stammen Phishing-Mails von vermeintlich seriösen Absendern wie Banken oder Online-Händlern, die Sie bitten, auf einem Link Ihre Zugangsdaten zu aktualisieren oder eine angehängte Rechnung zu überprüfen.

5. Wie groß ist der durchschnittliche Schaden bei einem geglückten Phishing-Versuch im Bereich Onlinebanking?

Das Bundeskriminalamt bezifferte den durchschnittlichen Schaden im Jahr 2017 auf 4.000 Euro.

6. Was ist KEIN geeignetes Mittel, um eine E-Mail als Phishing-Versuch zu identifizieren?

Name des Absenders und die Betreffzeile können auf den ersten Blick seriös wirken („Apple Support“, „Ihre Bestellung“ o.ä.). Die vollständige Adresse ist aber oftmals sehr lang und beinhaltet wirre Zahlenkombinationen. Weitere Verdachtshinweise sind unpersönliche Ansprache, ein vorgeblich dringender Handlungsbedarf und das Anfordern vertraulicher Daten.

7. Was sollten Sie bei Erhalt einer verdächtigen Mail auf KEINEN Fall tun?

Hinter den Dateien (Rechnung, Kontoauszug o.ä.) verbergen sich oft sogenannte Schadprogramme wie Viren oder Trojaner, mit denen Ihr Computer ausspioniert oder beschädigt wird.

8. Eine zunehmende Gefahr ist das sogenannte „Cryptojacking“: Was ist das?

Durch das Nutzen von Prozessorleistungen wird sogenanntes „Kryptogeld“ erzeugt, ein Zahlungsmittel im Netz (das bekannteste ist „Bitcoin“). Man kann seine Rechnerleistung gegen Zahlung von Bitcoins zur Verfügung stellen, beim Cryptojacking passiert dies allerdings ungefragt und illegal. Verminderte Leistung, erhöhte Stromkosten (ca. 1 Euro pro Monat) oder ein von der Überlastung beschädigter Prozessor können die Folge sein.

9. Wie viele deutsche Internetnutzer führen regelmäßig ein Backup ihres Rechners durch?

Laut einer Studie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erstellt nur jeder fünfte Bundesbürger an seinem Rechner regelmäßig Sicherheitskopien.

10. Wo ist die Gefahr des Zugriffs auf Ihr Gerät oder Ihre Daten besonders groß?

An Orten mit offenem WLAN, auch WIFI-Hotspots genannt, werden Ihre Daten unverschlüsselt versandt und können so leichter abgefangen werden. Ein gängiger Trick ist auch: Neben dem seriösen offenen WLAN des Hotspots (z.B. ein Café) bieten Hacker ein ähnlich klingendes offenes Netz an. Dieses speichert Ihre Daten und nutzt sie später.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Privat-Rechtsschutz im Internet

Sie wurden per Phishing-Mail aufgefordert, Ihre Zugangs- und Bankdaten einzugeben. Ein Unbekannter kauft mit diesen Daten online ein. Daher benötigen Sie Hilfe zum Schutz Ihrer Identität im Internet. Der D.A.S. Rechtsschutz mit Service-Plus im privaten Bereich hilft sogar bei derartigem Phishing. Er übernimmt die Kosten für ein auf Identitätsmissbrauch spezialisiertes Unternehmen.

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